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Aktuelles aus den Abteilungen...

  • 11.05. - Mund-Nasen-Schutz an Bevölkerung verteilt

    Am Freitag, dem 08.05. verteilten wir im Auftrag des Marktflecken Villmar die Mund-Nasen-Schutz Masken an die Anwohner in Aumenau. Bereits die Tage zuvor wurden alle MNS-Masken im Feuerwehrhaus Villmar, unter Einhaltung der Hygienerichtlinien, in Beuteln á 10 Stück für die Haushalte verpackt. Jeder bewohnte Haushalt erhielt pro Briefkasten einen verschlossenen Kunststoffbeutel.

    Sollten wir auf Grund der Masse einen/ihren Briefkasten übersehen haben, so bitten wir um Verständnis! In diesem Fall wenden sie sich bitte an die Wehrführung oder schreiben sie eine Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

  • 11.04. - Ostergrüße

    Liebe Mitglieder und Besucher,

    wir feiern am Wochenende Ostern und freuen uns alle darauf.
    Leider müssen wir zuhause bleiben.
    Wir können unsere Verwandten nicht besuchen.
    Wir können nicht in den Urlaub fahren.

    Die Coronavirus-Krise hat die Welt fest im Griff.

    Wir wünschen Euch, Euren Familien und Euren Freunden dennoch ein hoffnungsvolles Osterfest.

    Bleibt gesund und weiter engagiert!

     

     

     

  • 03.04. - Landrat und Bürgermeister: Kein Anlass, Kameraden nach Einsatz in Quarantäne zu schicken

    Limburg-Weilburg. Landrat Michael Köberle und die Bürgermeisterin sowie die Bürgermeister des Landkreises Limburg-Weilburg haben während ihrer regelmäßig stattfindenden Telefonkonferenz das Verhalten von Unternehmen kritisiert, die ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die ehrenamtlich für die Feuerwehren des Landkreises aktiv sind, nach einem Einsatz eine unbezahlte Quarantäne verordnen. „Wir halten es nicht für angezeigt, Personen, die bei einem Einsatz zusammengearbeitet haben, allein deshalb vorsorglich in Quarantäne zu schicken“, betonte Landrat Köberle.
    Nach der 3. Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus sollen Kontakte zu anderen Menschen zwar auf das absolut nötige Minimum reduziert werden, von den in der Verordnung genannten Verboten gibt es jedoch Ausnahmen für Zusammenkünfte von Personen, die aus geschäftlichen, beruflichen, dienstlichen oder betreuungsrelevanten Gründen unmittelbar zusammenarbeiten müssen. Dies ist bei einem Feuerwehreinsatz der Fall. Landrat, Bürgermeisterin und Bürgermeister sind sich einig, dass auch in diesen Fällen die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) zur Hygiene zu beachten sind. Das RKI hat für Einsatzkräfte entsprechende Hinweise gegeben. „Unser Amt für Öffentliche Ordnung, Fachdienst Brand-, Zivil- und Katastrophenschutz, hat die Stadt- und Gemeindeverwaltungen wie auch die Feuerwehren über die einzuhaltenden Hygienemaßnahmen gemäß den Vorgaben der Unfallkasse Hessen wie auch des Robert-Koch-Instituts unterrichtet“, legte der Landrat dar. Die Feuerwehren haben zudem selbst Überlegungen angestellt und Maßnahmen umgesetzt, wie der bestmögliche Schutz der Einsatzkräfte erreicht werden kann. „Auch wenn es in Teilbereichen eines Einsatzgeschehens aufgrund der spezifischen Bedingungen nicht stets möglich ist, Hygienemaßnahmen vollständig umzusetzen, sollte dies aber keinesfalls dazu führen, dass Unternehmen ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die im Rahmen von Feuerwehreinsätzen Brände bekämpfen, allein deshalb vorsorglich in unbezahlte Quarantäne schicken. Wichtig ist, dass dieser Punkt stets erneut von den Kommunen aufgegriffen wird und eine Erörterung mit ihren Feuerwehren stattfindet“, so der Landrat. Zudem gebe es laut Michael Köberle sowie der Bürgermeisterin und den Bürgermeistern überhaupt keinen Anhaltspunkt dafür, dass sich eine infizierte Person in den Feuerwehren unseres Landkreises befände. Andernfalls hätte das Gesundheitsamt bereits reagiert und auch Kontaktpersonen ermittelt. Deutlich führte Landrat Michael Köberle abschließend aus, dass das Corona-Virus nicht zu unterschätzen sei, aber allein die Möglichkeit, dass man auf eine infizierte Person getroffen sein könnte, keinen Einfluss auf berufliche Tätigkeit und Einsatz in der Feuerwehr haben könne. Zudem verteile der Landkreis Limburg-Weilburg derzeit 25.000 Stück Mund- und Nasenschütze an die Freiwilligen Feuerwehren, um die Kameradinnen und Kameraden vor Infektionen zu schützen.

    Quelle: Landkreis Limburg-Weilburg

  • 16.03. - Jugendfeuerwehrübung ABGESAGT !!!

    Liebes Jugendfeuerwehrmitglied,

    liebe Eltern,

    aufgrund der aktuellen Empfehlungen zum Umgang mit dem Coronavirus werden wir den Übungsbetrieb auf unbestimmte Zeit einstellen.

    Dies gilt als reine Vorsorgemaßnahme, um mögliche Ansteckungen mit dem Coronavirus zu vermeiden.

    Wir werden rechtzeitig über einen neuen Übungsbeginn informieren.

    gez. Jugendfeuerwehrwart

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Im Notfall!

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